Mitglied- oder Patenschaften

Hier können Sie direkt helfen



Wir brauchen Hilfe und möchten Sie einladen, unseren Dienst ideell und finanziell durch eine Mitgliedschaft oder Patenschaft im gemeinnützigen Fördervererin mitzutragen. Der Mindestbeitrag beträgt 33 Euro im Jahr. Einmal im Jahr werden Sie zu einer Mitgliederversammlung eingeladen. Wenn Sie Mitgliedschaft mit „Vereinsmeierei“ verbinden, können Sie auch Pate oder Patin der TelefonSeelsorge werden. In diesem Fall unterstützen Sie die TelefonSeelsorge mit einer regelmäßigen Spende (Dauerauftrag oder Lastschrift), die nicht weniger als 33 Euro pro Jahr betragen sollte.

Die Beitrittserklärung ist abtrennbarer Teil unseres Faltblatts, das Sie hier als pdf-Datei downloaden können. Paten und Patinnen können sich namentlich auf unserer Sponsorenliste erwähnen lassen. Wenn Sie sich auf beides nicht einlassen mögen:

Es darf natürlich auch „nur so“ gespendet werden. Dann vergessen Sie bitte nicht Ihre Adresse anzugeben – denn wir würden uns gern bei Ihnen bedanken.

Selbstverständlich erhalten Sie eine Spendenbescheinigung.

Das Spendenkonto unseres Fördervereins lautet:
Förderverein TelefonSeelsorge Lübeck e.V.
Volksbank Lübeck · BLZ 230 901 42 · Konto 163 333 14

oder Sie können hier direkt online und ohne Risiko über das Netzwerk Spenden- portal e.V. zugunsten des Fördervereins TelefonSeelsorge Lübeck e.V. spenden.

Wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen, sich informieren wollen oder Fragen haben, erreichen Sie uns hier.

Im Namen des Vorstands des Fördervereins, aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TelefonSeelsorge Lübeck, aber auch im Namen aller bei der TelefonSeelsorge Rat- und Hilfesuchenden grüßt Sie sehr herzlich

Ihre

Pastorin Marion Böhrk-Martin
Leiterin der TelefonSeelsorge Lübeck und
Geschäftsführerin des Fördervereins


Prof. Dr. Horst Dilling

Prof. Dr. Horst Dilling

Vor mehr als dreißig Jahren war ich als Psychiater an einer großen toxologischen Abteilung tätig, wo ich täglich 3 bis 8 Patienten kennenlernte, die versucht hatten, durch Gift, meist durch Tabletten, ihrem Leben ein Ende zu setzen. Die Mehrzahl von ihnen distanzierte sich schnell von ihrem Entschluss, nur wenige, schwer kranke blieben zunächst weiter bei ihren Wunsch, sterben zu wollen. Damals stellte ich mir vor, wieviel Leid und seelische Traumatisierung man den Betroffenen und ihren Familien ersparen könnte, wenn sie bereits im Vorfeld Ansprech- partner fänden, mit denen sie das zunächst übermächtige Problem besprechen könnten. Dieses Feld, in dem man Hilfe suchen kann, bieten Sie nun. Aus den Anfängen meiner Tätigkeit heraus, aber auch aus vielen späteren Erfahrungen stütze ich gerne Ihr Vorhaben, das ja bereits auf jahrelange Erfahrungen zurückblicken kann.